Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen

Förderprogramm Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft

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Gefördert werden investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien für gewerbliche Prozesse in Unternehmen.

Gefördert werden investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien für gewerbliche Prozesse in Unternehmen.

Gefördert werden investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien für gewerbliche Prozesse in Unternehmen.

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Zum 1. Januar 2019 startet das BMWi die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbarer Wärme in Unternehmen. Das neue Förderprogramm ist offen für alle Branchen und Technologien und bietet viel Spielraum für die Umsetzung einer passenden Lösung. Ab jetzt haben die antragstellenden Unternehmen immer die Wahl zwischen einem Zuschuss und einem Kredit mit Teilschulderlass (Tilgungszuschuss) – KFW 295.

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FÖRDERMITTEL FÜR IHR PROJEKT

Die Förderung und Prozesse ermöglicht Unternehmen eine hohe Flexibilität bei der Umsetzung einer passenden energieeffizienten Lösung. Das BMWi finanziert über das BAFA oder der KfW Bank Maßnahmen, welche die Strom- oder Wärmeeffizienz deutlich erhöhen und damit zur Senkung des Energieverbrauchs beitragen: Von hocheffizienten Standardkomponenten bis zu komplexen Systemlösungen.

Die Investition muss mindestens 3 Jahre in Betrieb und die Amortisationszeit dieser Maßnahme über 2 Jahre sein.

WELCHE UNTERNEHMEN ERHALTEN EINE FÖRDERUNG

Die Zielgruppe für das Förderprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ sind Unternehmen aus dem Gewerbe und der Industrie. Unternehmen die davon profitieren können:
Antragsberechtigt mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland sind:

  • In- und ausländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die sich mehrheitlich in Privatbesitz befinden,
  • Kommunale Unternehmen,
  • Freiberuflich Tätige,
  • Contractoren, für ein antragsberechtigtes Unternehmen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland durchführen.

Sprechen Sie uns an und wir ermitteln gemeinsam die Potentiale in Ihrem Unternehmen, entwerfen ein Energiekonzept und begleiten Sie bei der Förderung Ihrer Maßnahme. Energiewende im Unternehmen leicht gemacht.

Nicolas Rohrbach

Nicolas Rohrbach

Projektingenieur für Energieeffizienz und Fördermittel

Wir bieten effiziente Lösungen durch individuelle Energiekonzepte und kompetente Beratung. Garantiert.

Jetzt unverbindlich und kostenlos weitere Informationen anfordern!

Staatlicher Zuschuss

Förderung von bis zu 10 Mio. € für die Erneuerung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen.

Rundum betreut

Zukunftsweisende Konzepte und effiziente Anlagentechnik vereinen – als Sachverständige erstellen wir Ihr individuelles Energiekonzept.

Sicherheit

Wir übernehmen das Risiko für die Antragsstellung. Fördermittelbeschaffung auf Erfolgsbasis, denn ohne Zuwendungsbescheid entstehen Ihnen keine Kosten.

Kostenschutz

Für Ihre Planungssicherheit erheben wir nur feste Beratungskosten ohne Nachträge.

Modul 1: Querschnittstechnologien:

Hier wir der Ersatz oder die Neuanschaffung einzelner hocheffizienter Anlagen oder Aggregate gefördert

  • Elektromotoren und Antriebe
  • Pumpen für die industrielle und gewerbliche Anwendung
  • Ventilatoren
  • Druckluftanlagen
  • Anlagen zur Abwärmenutzung oder Wärmerückgewinnung aus Abwasser
  • Dämmung von industriellen Anlagen oder Anlagenteilen
  • Frequenzumrichter.

Modul 2: Prozesswärme aus erneuerbaren Energien

Gefördert wird die Bereitstellung von Prozesswärme aus:

  • Solarkollektoranlagen
  • Biomasse-Anlagen
  • Wärmepumpen

Voraussetzung ist, dass deren Wärme zu über 50 Prozent für Prozesse, d. h. zur Herstellung, Weiterverarbeitung oder Veredelung von Produkten oder zur Erbringung von Dienstleistungen verwendet wird.

Modul 3: Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Sensorik und Energiemanagement-Software

Gefördert werden im Rahmen von Modul 3 investive Maßnahmen im Zusammenhang mit der Einrichtung oder Erweiterung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems.

Sollte die Energiemanagement-Softwarelösung in ein Prozess-/Gebäudeleitsystem integriert sein, sind lediglich die Mehrkosten gegenüber einem vergleichbaren Leitsystem ohne Energiemanagement-Funktionen förderfähig.

Modul 4 Energiebezogene Optimierung von Anlagen und Prozessen, wie z.B.:

Gefördert werden investive Maßnahmen zur energetischen Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien für gewerbliche Prozesse in Unternehmen. Die Förderung ist technologieoffen und kann auch die unter Modul 1 und 3 genannten Maßnahmen umfassen.

  • Neuanschaffung und Sanierung von energieeffizienten Produktionsanlagen
  • Produktionsprozess- und Produktionsverfahrensumstellungen auf energieeffiziente Technologien
  • Maßnahmen zur Abwärmenutzung
  • Maßnahmen an der Gebäudeanlagentechnik, sofern sie primär auf Prozesse zur Herstellung, Weiterverarbeitung oder Veredelung von Produkten wirken
  • Bereitstellung von Prozesswärme und -kälte
  • Vermeidung von Energieverlusten im Produktionsprozess

Die Tilgungszuschüsse in den Modulen ermitteln sich wie folgt:

  • für Maßnahmen aus Modul 1, 3 und 4 bis zu 30 % der förderfähigen Investitions(mehr)kosten
  • für Maßnahmen aus Modul 2 bis zu 45 % der förderfähigen Investitions(mehr)kosten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten in allen Modulen zusätzlich einen Bonus auf den direkten Zuschuss oder Tilgungszuschuss in Höhe von 10 %. Somit sind bis zu 55 % Förderung möglich.

In Modul 4 ist die maximale Förderung auf einen Betrag von 500 EUR pro eingesparter Tonne CO2 und Jahr bzw. für KMU auf 700 EUR pro eingesparter Tonne CO2 und Jahr begrenzt.

Der maximale Tilgungszuschuss-Betrag pro Vorhaben beläuft sich im Modul 1 auf 200 000 EUR und in den Modulen 2 bis 4 auf 10 Mio. EUR. Grundlage für die Berechnung des Tilgungszuschusses sind die jeweiligen beihilferechtlichen Bestimmungen.

Erstellung Einsparkonzept

Bei Antragstellung ist ein von einem Energieberater erstelltes Einsparkonzept vorzulegen. Sofern das antragstellende Unternehmen über ein nach DIN EN ISO 50001 oder EMAS zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem verfügt, kann das Einsparkonzept unternehmensintern erstellt werden. Die Erstellung des Einsparkonzepts erfolgt auf Grundlage der Anforderungen der Anlage zum Merkblatt 4 „Einsparkonzept für technologieoffene Investitionsvorhaben“.

Unternehmensexterne Energieberater müssen im Programm „Energieberatung im Mittelstand“ beim BAFA zugelassen sein. Die ecogreen Energie ist dort als Sachverständiger zugelassen und berät Sie hier gerne.