Kürzlich hat das Bundeskabinett den zweiten Nachtragshaushalt für das Haushaltsjahr 2015 beschlossen. Ein großes Thema war dabei die weitere Verstärkung des Energie- und Klimafonds. Dieser Bereich erhält noch im laufenden Jahr einen Zuschuss über 1,3 Milliarden Euro. Hinzu können noch zusätzliche 200 Millionen Euro aus nicht benötigten Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt kommen, die mit in die Rücklagen des Energie- und Klimafonds fließen. Somit werden weitere 1,5 Milliarden Euro für die deutsche Energiewende freigegeben. Hierzu zählen auch diverse Förderprogramme, wie beispielsweise die Bezuschussung der „Energieberatung im Mittelstand“ oder auch die Zuschüsse zur energetischen Sanierung im Bereich der „Querschnittstechnologien“. [www.bundesfinanzministerium.de]

Dabei gab kürzlich das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Mitteilung heraus, dass die bereitgestellten Mittel für das Haushaltsjahr 2015 im Förderprogramm der Querschnittstechnologie erschöpft seien und nicht alle Förderanträge in diesem Jahr bewilligt werden können. Allerdings werden alle Förderantrage, die beim BAFA noch dieses Jahr eingehen, im Rahmen der Haushaltsmittel des nächsten Jahres in 2016 bearbeitet und berücksichtigt. Inwiefern das BAFA nun durch den Nachtragshaushalt weitere Fördermittel noch in diesem Jahr bewilligt, ist bisher nicht bekannt. Es wird aber weiterhin durch die BAFA und auch vom Mittelstandsverbund empfohlen Förderanträge zu stellen.

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